Musikalische Wochenschluss-Andacht in der Neuenhäuser Kirche / Open-Air-Gottesdienst vor der JVA

Innehalten, zu sich kommen, Trost und Zuversicht finden – Werte, die in dieser dunklen Jahreszeit inmitten des quälend langen Lockdowns eine besondere Bedeutung haben. Die Neuenhäuser Kirchengemeinde in der Kirchstraße 50 lädt am Freitag, den 5. Februar, zu einer ganz besonderen Veranstaltung. Bei der musikalischen Wochenschluss-Andacht sollen die Worte von Pastorin Carola Beuermann Ruhe, Besinnung und vor allem tröstliche Zuversicht schenken. Begleitet wird sie dabei von den „Jugend Musiziert“-Teilnehmerinnen Margarete Stumpf am Klavier und...[mehr]


Kirchenkreis-Serie: Was mich bewegt – heute: Pastor Diemo Rollert

Neues Jahr, neue Herausforderungen, neue Themen, die den Kirchenkreis bewegen. In einer Serie berichten Mitglieder aus dem Kirchenkreis, welche Dinge sie aktuell beschäftigen, was ihnen gerade auf der Seele brennt oder welche Erlebnisse ihnen zuletzt Mut und Hoffnung gegeben haben. Teil 3 mit Diemo Rollert, Pastor in der Johannesgemeinde Wietzenbruch. Die Wertschätzung des Alltäglichen Außer Trauerfeiern haben wir in der Johanneskirche fast alles abgesagt. Und doch wollen wir im Ortsteil präsent bleiben. Dafür probieren wir neue Formen aus,...[mehr]


#einklang - Folge 4 der musikalischen Reihe im Kirchenkreis Celle

#einklang - Folge 4 (Youtube) Die Celler Kirchenkreismusik präsentiert die vierte Folge der Reihe „#einklang“ und gibt dabei Celler Musikern eine digitale Bühne. In ca. 8 Minuten pro Folge sind regionale Chöre, Instrumental-Ensembles und auch Solisten zu hören und zu sehen. In dieser Folge erklingen zwei Popstücke "The Royals" und "Once Again" für Orgel und Schlagzeug von Michael Schütz. Sofia Zehme, Abiturientin am Celler Gymnasium, trägt den Wortteil bei. Durch Corona bleibt eine Lücke und ein großes Bedürfnis nach...[mehr]


Kirchenkreis-Serie: Was mich bewegt – heute: Daniela Brückner von der Bahnhofsmission Celle

Neues Jahr, neue Herausforderungen, neue Themen, die den Kirchenkreis bewegen. In einer Serie berichten Mitglieder aus dem Kirchenkreis, welche Dinge sie aktuell beschäftigen, was ihnen gerade auf der Seele brennt oder welche Erlebnisse ihnen zuletzt Mut und Hoffnung gegeben haben. Teil 3 mit Daniela Brückner von der Bahnhofsmission Celle. Angst vor der Einsamkeit Für die Bahnhofsmission war das Jahr 2020 ein einziges Auf und Ab. Erst die Schließung im Frühjahrs-Lockdown, dann die Wiedereröffnung im Juni mit einem strengen Hygienekonzept....[mehr]


Kirchenkreis-Serie: Was mich bewegt – heute: Wolfram Möller vom Evangelischen Beratungszentrum

Neues Jahr, neue Herausforderungen, neue Themen, die den Kirchenkreis bewegen. In einer Serie berichten Mitglieder aus dem Kirchenkreis, welche Dinge sie aktuell beschäftigen, was ihnen gerade auf der Seele brennt oder welche Erlebnisse ihnen zuletzt Mut und Hoffnung gegeben haben. Teil 2 mit Wolfram Möller vom Evangelischen Beratungszentrum.Dieser Text hat Corona rein gar nichts zu tun!Nein, ich schreibe heute ausnahmsweise mal nichts über Corona. Nichts über ein Virus, das inzwischen unser aller Leben bestimmt. Das weder Weihnachten,...[mehr]


Neuer Springer-Pastor im Kirchenkreis Celle

In Wathlingen weiß man offenbar, wie Gastfreundschaft geht. „Ich bin hier wirklich sehr herzlich aufgenommen worden und fühlte mich gleich wie zu Hause“, sagt Carsten Junge, der am vergangenen Samstag in einem Gottesdienst offiziell als neuer Springer-Pastor des Evangelisch-lutherischen Kirchenkreises Celle eingeführt wurde. Seine Wurzeln hat der 56-Jährige woanders. 17 Jahre lang war er Gemeindepfarrer in Buxtehude, anschließend arbeitete er als Gefängnisseelsorger in Uelzen und zuletzt als Pastor im Uelzener Ortsteil Kirchweyhe. Nach mehr...[mehr]


Gedanken zum Holocaust-Gedenktag

Der 27. Januar. Seit nunmehr 26 Jahren der Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust. Gedenken heißt, sich zu erinnern. Sechs Millionen Menschen wurden von den Nazis ermordet. Die Zahl ist abstrakt. Das Ausmaß des durch Menschen angeordneten und vollzogenen Leids unvorstellbar. Der Opfer gedenken heißt, sich vor Augen zu führen, dass hinter jeder Zahl ein Mensch steht. Mit seiner einzigartigen Lebensgeschichte. Den mit ihm In-Liebe-Verbundenen. Wünschen an die Zukunft. Hoffnungen. Träumen. Damit die Zahl nicht abstrakt...[mehr]