Thomasmesse

Die Thomasmesse hat ihren Namen von dem sprichwörtlich gewordenen “ungläubigen Thomas”, der ohne eigene leibhaftige Erfahrung weder glauben konnte noch wollte, dass Jesus auferstanden war.

Sie ist ein Gottesdienst für alle, die ihren Glauben nicht als einen festen Besitz haben, sich als Fragende und Suchende, als “Ungläubige” und Zweifelnde erleben.

Besondere Kennzeichen der Thomasmesse:

  • Sie wird von einer Gruppe gemeinsam vorbereitet und gestaltet
  • Die Teilnehmenden können sich in einer “offenen Zeit” selbst beteiligen und dabei Distanz und Nähe selbst bestimmen.
  • Die Feier des Abendmahls und das Angebot des persönlichen Segens stehen gleichberechtigt neben einer kurzen Predigt.
  • Ein Initiativkreis aus Celler Kirchengemeinden bereitet die Thomasmesse vor.